verschiedene frische Rübenarten liegen in großer Menge sortiert nebeneinander auf einem Tresen

Etwas Gutes für Magen und Darm. Möhren, Lauch, Kohl und Co.

Probleme mit Magen oder Darm sind ein Phänomen unserer heutigen Zeit. Ein Sprichwort wie „Das schlägt mir auf den Magen“ zeigt, wie eng Psyche und Verdauung zusammenhängen. In unserem Beitrag findest du konkrete Tipps, wie du deinem Magen oder Darm etwas Gutes tun kannst. Eine wichtige Grundregel: Jeder Mensch ist anders und reagiert unterschiedlich auf bestimmte Lebensmittel. Deswegen solltest du individuell prüfen, ob unsere Vorschläge auch für dich passen. Und bei länger anhaltenden Magen- oder Darmbeschwerden gilt: ab zum Arzt.

Ernährungstipps mit Gemüse

Gemüse ist lecker und gesund, keine Frage. Aber genauso richtig ist: Karotten, Zwiebeln, Lauch, Kohl und Co. sind nicht alle gleich leicht verdaulich. Schwerer verdauliches Gemüse kann auch schon einmal Blähungen verursachen. Grundsätzlich gilt: Gedünstet ist besser verträglich als roh. Welche Gemüsearten den Darm weniger belasten und welche stärker, steht am Ende des Beitrags. Aber damit kein Missverständnis aufkommt: Auch eher schwer verdauliches Gemüse ist gesund. Es kommt immer darauf an, was du verträgst.

„Gemüse? Gedünstet ist immer besser verträglich als roh.“

Leicht verträgliches Gemüse:

  • Möhre, Zucchini, Aubergine
  • Gemüsefenchel
  • Spinat, Mangold
  • Tomate
  • Blumenkohl, Broccoli, Kohlrabi

Eine Frau hält frische, noch mit Erde bedeckte Möhren in ihrer rechten Hand

Weniger leicht verträgliches Gemüse:

  • Zwiebeln, Lauch
  • Hülsenfrüchte wie weiße Bohnen und Tellerlinsen
  • Schnittlauch, Knoblauch und Bärlauch
  • Gurke, Paprika (v. a. roh)
  • Kohl (v. a. als Salat)

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